Das Liebesexperiment

Hallo Besucher,

haben Sie vor etwa einem Monat das Magazin Galileo auf PRO7 gesehen? Dann haben Sie die Sache mit dem Liebesexperiment ja vielleicht mitbekommen. In dem Fernseh-Magazin wurde für einen 28-jährigen Single mit Hilfe von Wissenschaftlern seine Traumfrau ausgewählt. Wie das Ganze endete und welche Schlüsse Sie daraus ziehen können, lesen Sie in diesem Newsletter.

Viel Spaß beim Lesen wünscht Ihr flirt.antenne.com-Team

Das Liebesexperiment

John, 28 Jahre, Systemadministrator, sucht eine Freundin. Das ist weiter nichts besonderes. Das machen schließlich Hundertausende auf flirt.antenne.com. Wenn das Ganze nun aber von einem Kamerateam aufgezeichnet und von Wissenschaftlern unterstützt wird, dann ist das schon etwas aussergewöhnlich. Wer will, kann sich die Videos zu dem Experiment hier nochmals anschauen.

Die Idee war folgende. In vier Kategorien sollte John aus einer Auswahl an Frauen jeweils eine auswählen. Die Wissenschaftler unterstützten ihn dabei mit Experimenten und machten Voraussagen, wie Johns Auswahl wohl ausfallen würde. Die Kategorien waren: Gesicht, Körper, Geruch und Persönlichkeit. Und siehe da: die Wissenschaftler hatten in allen vier Fällen mit ihren Voraussagen recht. Sie konnten vorab sagen, welche Frau John jeweils auswählen würde.

Doch dann kam es zum großen Finale. John traf zu einem Abendessen mit seinen vier Teil-Traumfrauen zusammen. Sprich: mit dem schönsten Gesicht, mit dem attraktivsten Körper, mit dem angenehmsten Geruch und mit der passendsten Persönlichkeit. Große Spannung - wen würde er wählen? Raten Sie mal! Stimmt. John wählte den besten Körper. Damit war die Geschichte jedoch noch nicht an ihrem Höhepunkt angekommen. Denn die Frau, von der John selbst felsenfest überzeugt war, dass sie ihn ebenfalls attraktiv fände - wollte ihn nicht. Große Enttäuschung bei John. Zu allem Überfluss wurde auch noch deutlich, dass er bei der Frau mit dem passendsten Charakter beste Chancen gehabt hätte ...

Und was lernen wir daraus?

John hat es also irgendwie vermasselt. Was können wir aber aus diesem "Liebesexperiment" lernen?

Erstens: Die Wissenschaft weiss mittlerweile eine Menge darüber, wie wir unsere Partner auswählen. Man hat viele Teilbereiche erforscht und kann nun ganz klar sagen, auf welche äusseren und "inneren" Merkmale wir bei der Partnerwahl stehen.

Zweitens: Trotz dieses Wissens sind es letztlich (zum Glück!) wir selbst, die eine Entscheidung treffen müssen. Und dabei tun wir uns eben manchmal noch etwas schwer - wie man an dem Beispiel von John sehen kann. Gerade Männer räumen visuellen Reizen eine höhere Priorität ein als etwa "inneren Werten". Das mag zwar eine gute Strategie sein, wenn man auf kurzfristige Beziehungen aus ist. Längerfristig sollte man aber einen genaueren Blick darauf werfen, wie gut beide Persönlichkeiten zusammen passen.

Welche Schlüsse können Sie jedoch für Ihre Online-Dating Strategie ziehen?

Nutzen Sie die Wissenschaft!

Nun, nicht jede der Kategorien aus dem Liebesexperiment lässt sich bei der Partnersuche im Netz gut abbilden. Mit dem Geruch ist dies zum Beispiel schlicht unmöglich. Körperbau ist auch schwierig, falls man nicht gerade ein Strandbild von sich in seine Fotogalerie aufnimmt.

Das Gesicht ist natürlich ein wichtiger Faktor. Sie sollten am besten ein Portraitfoto nutzen und darauf lächeln. Das Bild sollte gut belichtet sein (keine Schatten). Und Sie sollten vor allem "symmetrisch" erscheinen - wenn Sie das Gesicht verziehen gibt das gleich Minuspunkte beim anderen Geschlecht.

John wäre aber am besten gefahren, wenn er auf die passende Persönlichkeit geachtet hätte. Und das könne auch Sie! Indem Sie nämlich unseren wissenschaftlichen Typentest machen. Das dauert weniger als fünf Minuten. Und es bietet Ihnen auf einen Schlag viele Vorteile. Denn Sie erfahren nicht nur mehr über sich, sondern diese Information wird auch automatisch in Ihrer Visitenkarte unter "Persönlichkeit" angezeigt. Damit wissen andere Singles leichter, mit wem sie es zu tun haben. Ausserdem erhalten Sie gleich Empfehlungen, welche Persönlichkeitstypen zu Ihrem Typ am besten passen.

Nutzen Sie also die Wissenschaft für Ihre Partnersuche und legen Sie los!


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